Category: German 8

Allgemeine Wirtschaftsstatistik — Kategorienlehre — by Ingeborg Esenwein-Rothe

By Ingeborg Esenwein-Rothe

Moderne Lehrbucher zur theoretischen Statistik stehen im Banne der angel sachsischen Auffassung, nur solche Methoden konnten zu neuen wissenschaft lichen Erkenntnissen beitragen, die sich im Bereich der naturwissenschaft lichen Forschung als common anwendbar erwiesen haben. Die Methodik der des ok r i p t i v e n tat S ist i ok erscheint dabei allenfalls als technisch elementare Verfahrenslehre fur die Erfassung und Aufbereitung von stati stischen Daten. Das hier vorgelegte Lehrbuch bemuht sich dagegen um eine an den modernen Wirtschaftswissenschaften ausgerichtete Einfuhrung in die kategoriallm Systemfragen der Wirtschaftsstatistik. Formal erscheint es als Neuauflage des 1962 publizierten Beitrages uber "Wirtschaftsstatistik" zu der von Prof. Dr. Drs. h. c. Gutenberg herausgegebenen Reihe "Die Wirtschaftswissen schaften." Inhaltlich ist es jedoch vollig neu konzipiert, wie in Kapitel sixteen eingehend dargelegt und begrundet wird. Als Gegenstand der "Allgemeinen Wirtschaftsstatistik" gelten jene Methodenprobleme, die sich aus der kon zeptgerechten Anpassung der statistischen Gesamtheiten. an die von der Wirtschaftswissenschaft entwickelten Vorstellungen von den okonomischen Erscheinungen ergeben. Eine solche logisch-reale Anpassung kann bei der E r heb u n g erforderlich sein, um die Gesamtheiten begrifflich auf die wirtschaftstheoretische oder wirtschaftspolitische Fragestellung auszurichten (Blind), oder bei der Erg e b n isa n a I y s e fur die konzeptgerechte Deutung des tabellierten fabrics (Meerwarth).

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Investitionsfinanzierung und Besteuerung by Hans-Helmut Giersch

By Hans-Helmut Giersch

Finanzierungsfragen des Betriebes sind als soIche in den letzten Jahrzehnten im Betriebsleben von so vordringlieher Bedeutung geworden. daB Finanzierung unbe denklieh zumKreis derHauptaufgaben des Managements zu zahlen ist. Die Praxis der betriebliehen Finanzierung ihrerseits steht - wie iibrigens die Mehrzahl der Betriebsvorgange -immer wieder im Sehatten der Besteuerung und muB sich in jedem Einzelfalle mit den dabei auftretenden Steuerproblemen auseinandersetzen. ehe eine Entseheidung getroffen werden kann. Die Besteuerung wirkt sieh zunaehst unmittelbar auf den einzelnen F ina nzierung- vorgang aus; die mit diesen verbundenen Steuerbelastungen sind im Endergebnis Aufwand des Betriebes und Kosten des einzelnen Finanzierungsvorganges. Als soIche sind sie verhaltnismaBig leieht erfaBbar aueh fiir dieFinanzierungskosten reehnung des Einzelfalles und insoweit im Sehrifttum wiederholt behandelt. Damit ist jedoeh die Belastung der Betriebsinvestitionsfinanzierung dureh die Besteuerung nieht abgetan. denn aueh die Heranziehung von zu Investitionszweeken sich anbietendem Sparkapital unterliegt irgendwann und irgendwie steuerliehen Belastungen. die mehr oder weniger stark iiber den Kapitalmarkt hinweg bis auf die einzelne Kapitalinvestition durehsehlagen kannen. dies urn so mehr. je labiler die Ordnung des Kapitalmarkts ist und je starker und zahlreieher die dem Gesamt komplex Finanzierung - so gesehen - anhaftenden Interdependenzwirkungen sind; damit hat sich das Sehrifttum kaum befaBt.

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Kleines Quellenbuch zur Geschichte der Gesellschaft by Max Pfannenstiel

By Max Pfannenstiel

Der Altmeister der Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften Karl Sudhoff verfaBte 1922 eine "Gedachtnisschrift zur Jahrhundert-Tagung der Gesellschaft Deut scher Naturforscher und A. rzte in Leipzig." Als langjahriger Archivar der alten, ehr wiirdigen Gesellschaft hat Karl S udhoff darin das allmahliche Werden der zero ken' schen Griindung von 1822 bis 1922 kurz geschildert. Wohl muBte sich seine Gedenkschrift "aus der Zeiten Zwang und des Vorstandes EntschlieBung in engsten raumlichen Grenzen halten." Die ersten Nachkriegsjahre nach 1918 mit den vielen politischen Wandlungen im Gefiige unseres V olkes, die Entwertung unseres Geldes, der Verlust des Vermogens und der schonen Stiftungen der Naturforscher-Gesellschaft lieBenkeine groBe Festschrift zu. "In besseren Zeiten," das conflict Sudhoff's Wunsch, sollte zu der a hundred. Versammlung eine Abhandlung die wissenschaftlichen Entwicklungsphasen, wie sie sich in den Gesellschaftsverhandlungen spiegeln, darstellen. Die "besseren Zeiten" sind mit der a hundred. Tagung der Gesellschaft im Jahre 1958 nicht gekommen. Das Vaterland ist zerrissen, das tatige Wirken in einer natiirlichen, gegebenen Gemeinschaft hat aufgehort; es gibt keine gemeinsamen Verpflichtungen mehr, die aIle Menschen in Ost und West binden. Schlagbaume queren alte StraBen und Schienenziige; deutsche Menschen blicken an einer unnatiirlichen, uniiberschreit baren Grenze von deutschem Land in deutsches Land. Vermessenheit und eigene Schuld stehen am Anfang und tiefe Trauer am Ende eines Weges, der noch nicht durchschritten ist. was once wir noch Heimat nennen diirfen ist teilweise zerstort, ja entseelt worden. Eine mechanisierende Zeit laBt das Geldeinbrin gende und Niitzliche hervortreten.

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Die Selbstkostenberechnung im Fabrikbetriebe: Praktische by O. Laschinski

By O. Laschinski

Obwohl die Generalunkosten in jedem Fabrikationsgeschaft einen wesentlichen, wenn nicht gar den groi3ten Teil der Selbstkosten aus machen, wird die Unkostenstatistik, die eine individuelle Belastung del' verschiedenen Fabrikationsabteilungen mit den anteiligen normal unkosten ermoglichen solI, noe;h quickly allgemein stark vernachlassigt. Eine ordnungsmaBige und genaue Selbstkostenberechllung ist abel' in Fabrikationsgeschaften nur in den seltensten Fallenohne Unkosten statistik denkbar. Bei Zuriickfi.ihrullg del' deutschen Inclustrie auf den }1'rieclensfuH, clie die meisten del' wahrend des Kl'ieges entstandenen Werke zul' Auf nahme neuer Fabrikat.ionszweige vel'anlassen wird, werden der Selbst kostenberechnung ungleich groBel'e Aufgaben el'wachsen, als bei den jetzigen Kl'icgsauftragen. Kann sich die Selbstkostenberechnung dann nicht anf eine gute Unkostenstatistik stiitzen, so wird sie in vielen Fallen ihre Aufgaben nicht erfiillen konnen. Den groBen EinfluB del' Generalunkosten auf die Selbstkosten herechnung dal'zutull, ist del' Zweek des vorliegenden, aus del' Praxis entstandenen Buches. Hoffentlich wirel es l'echt vielen lnteressentt>n eine willkommene Anregung bieten. Berlin, im Oktober 1917. O. Laschi liS ki. Inhal tsverzeicb nis. Seite I. Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . 2. used to be sind Generalunkosten? . . . . . . . . 5:3. Die beiden Hauptgruppen del' Generalunkostell 10 four. Die Eindeckung der Generalunkosten. . . eleven three. Die Einteilung des Fabrikbetriebes. . .. 18 20 6. Die Betriebsunkosten und ihl'e Zerlegung . 7. Die Werkstattunkosten ..... 23 eight. Die allgemeinen Betriebsunkosten . . . . 33 nine. Die Abschreibungen .......... .

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Ärztlicher Notfalldienst: Ein praktischer Leitfaden by U. Rendenbach

By U. Rendenbach

Jeder Arzt, der Wochenenddienst verrichten muß, wird auch mit weniger spektakulären Erkrankungen konfrontiert, für die es kaum konkrete Handlungsanweisungen beziehungsweise Lehrbücher gibt. Der vorliegende erfolgreiche Leitfaden Ärztlicher Notfalldienst vermittelt die wichtigsten Grundlagen und das Basiswissen als Standardausrüstung für ärztliches Handeln im Wochenenddienst. Der Autor stellt aus eigener Erfahrung und anhand zahlreicher Fallbeispiele die häufigsten Erkrankungen vor, zu denen der diensthabende Arzt gerufen wird.

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Künstliche Organische Farbstoffe: Ergänzungsband by Hans Eduard Fierz-David, R. O. Herzog

By Hans Eduard Fierz-David, R. O. Herzog

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Lehrbuch der Diagnostischen und Operativen Cystoskopie: by Eugen Joseph

By Eugen Joseph

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Soziologie der Neurosen: Die Nervösen Störungen in Ihren by Karl Birnbaum

By Karl Birnbaum

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